Angefangen hat’s ja mit diesem Eintrag respektive diesen Nachrichten. Dann kamen die Überlegungen hinzu, dass bis heute einige (Urlaubs-)Fotos nicht geogetagged sind. Die nächste Schlussfolgerung lag dann auch sogleich auf der Hand, denn mich hat es bei jeder Tour geärgert, dass ich die Daten nur bedingt aufbereiten konnte.
Also war es eigentlich klar, dass ich einen GPS-Empfänger haben musste. Während das auslösende Sony-Gerät “nur” Track-Punkte aufzeichnen und per USB ausgeben kann, steigerte ich mich nach diesem Hinweis im Forum auf der Herstellerseite, wie man es von mir kennt, immer weiter, um mich dann schliesslich auf dieses Gerät einzupendeln, welches nebenbei auch noch ein komplettes Navigationssystem ist B):

Ein weiterer ausschlaggebender Punkt, weshalb ich mich für Garmin und nicht etwa für Magellan entschieden habe, war diese Software. Das, leider englischsprachige, Programm macht nämlich genau das, was ich alles möchte, und das auch noch (halb-)automatisch. Vor allem: meine Fotos für Flickr geotaggen (und zwar mittels der EXIF-Header) und für Google Earth kmz- und kml-Dateien als Overlays erstellen. Zusätzlich kann es auch direkt Daten für Google Maps und sogar DXF-Dateien für AutoCAD erstellen.
Und um das ganze Gerät noch abzurunden, habe ich es noch mit einer passenden Speicherkarte für Tracklogs und Karten komplettiert. Dabei musste ich auch noch zum xten Mal feststellen, wie unverschämt teuer Saturn genau ist: Diese Karte

kostet in unserer Saturn-Filiale sage und schreibe 59,95€, während ich sie nun von Amazon für schlappe 30€ und ein paar zerquetschte kostenfrei zugesendet bekomme. Damit wären wir zwar wieder bei der Unterstützt-den-Einzelhandel-Diskussion, aber, mit Verlaub, auch Amazon hat Gemeinkosten. Die mögen vielleicht nicht ganz so hoch liegen wie bei einer Saturn-Geschäftsstelle, aber eine Preissteigerung von 100% halte ich da wirklich für vollkommen und masslos übertrieben.