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Knochenmark gesucht

Eigentlich halte auch ich nicht so viel von der­ar­ti­gen Aufrufen. Aber zum einen kommt es aus einer zuver­läs­si­gen Quelle. Zum anderen erin­nert es mich daran, dass ich mich bere­its vor über 3 Jahren in die Knochen­spender­datei ein­tra­gen lassen wollte. Ein guter später Zeit­punkt also, um mir endlich in den Hin­tern zu treten.
Anson­sten: klicken, lesen und han­deln. Bitte.
Update vom 05.08.09:

Ein Spender für Gereon wurde gefun­den!! Damit besteht eine gute Chance auf Heilung.

Aber: Trotz­dem weiter typ­isieren lassen!

Fehlt nur noch die Hintergrundbeleuchtung

Die Tage hatte ich zwar die Überschrift bei Golem gese­hen, aber das Thema nicht weiter ver­folgt. Dann erwähnt Nerd­core was von vier tollen Blogs — wo ich ver­ständlicher­weise keine Rolle bei gespielt habe. Aber reingeschaut habe ich deswe­gen wenig­stens mal beim Doc­tor Dok­tor aus Kölle. Der hatte das Thema mit den Kon­tak­tlin­sen schon längst aufge­grif­fen gehabt.

Und eigentlich wäre die Geschichte hier schon zu Ende. Und nicht veröf­fentlicht wor­den. Aber der Docktor hatte in seinem Rezept ein kleines, unschein­bares F vergessen. Tja… So wurde aus dem Mate­r­ial, aus dem die Lin­sen pro­duziert wer­den, doch recht flott eine eklige Sache:

Kon­tak­tlin­sen mit Head-Up-Display. Direkt aus Auge!

Naja. Der Fehler ist natür­lich kor­rigiert, die bösen Sprüche mit den umzu­drehen­den Klötzken hab ich verkraftet. Und eine neue Seite zum regelmäßig(er) ver­fol­gen auch.

Um abschliessend noch ein­mal auf meine Überschrift zu kom­men: die Lin­sen mit Hin­ter­grund­beleuch­tung — das wäre doch eine feine Sache, zum Beispiel um im Schlaf zu ler­nen :undwech:

BCCAfH

Und dann war da noch das Dien­stleis­terblog. Nur um ein hier gefun­denes Google­loch mit zu füllen.

Werben und Würgen

Das Leben in einer Wer­bear­gen­tur. Jeden Don­ner­stag neu.

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Hier macht sich jemand kon­se­quent die Mühe, sämtliche Texte zu Morsen. Und wäre das nicht schon genug, so findet der Betreiber noch die ein oder andere Perle im Netz.

Zum Beispiel diesen alten Song, der bei der Euro­vi­sion 1977 teilgenom­men hat:

Trackbackspam?

Nein, natür­lich nicht. Nur ein “Gewinn­spiel”, dass ich in der Kram­box gefun­den habe. Wo auch sonst? :»

PS: Ist es nun gut oder ist es schlecht, dass mein Track­back die Num­mer 13 gewor­den ist?! ;)

GEWONNEN!!!

Da stöber ich so in meinem Postein­gang und les doch allen Ernstes:

Hi Markus,
Du müsstest dem­nächst einen Gutschein per Mail von Ama­zon bekom­men.
Habe ich ger­ade in die Wege geleitet.

Und dieses eine Mal war es kein Spam, nein, ich habe wirk­lich diesen Gutschein gewon­nen! :P

Nach­dem ich dann, ver­schämt und schüchtern wie ich bin, ganz artig “Danke” gesagt hab, hab ich mich natür­lich schlau gemacht, unter wievie­len Ein­sendern der richti­gen Lösung mich denn nun die Los­fee auserko­ren hatte — und wurde ähnlich wie der Aus­richter des Gewinn­spiels ent­täuscht: ich war wohl nur der einzige Mitspieler…

Und was das ganze fast noch schlim­mer macht: ich hatte gar nicht ern­sthaft mit­ge­spielt — son­dern ixy nur fair­erweise darauf hingewiesen, dass man rel­a­tiv ein­fach an die Lösung seines Rät­sels kam…

Naja. Ixy ist schon gross, hatte mir bere­its vorab nichts ver­sprochen (“Dafür gibts vielle­icht eine Bonus­prämie. Ich weiß nur noch nicht, was…”) — und ich freu mich trotz­dem riesig!!!

Die 10 schlechtesten Autofahrer


Das ist Platz 6, den ich per­sön­lich am besten finde. Die anderen 9 8 (ein Film wurde lei­der schon bei youtube gelöscht) sind im One Man´s Blog zu finden.

Namen im Wandel der Zeit

Früher Unter­hose, heute…

Früher hieß das mal Unterhose

gefun­den bei vowe dot net

Erin­nert mich an diesen neuen Aus­druck für Gänse­haut: Ameisen­tit­ten. :crazy:

Schlämmer auf Hasenjagd

Horst Schläm­mer macht Ernst den Führerschein. Und darüber berichtet er gnaden­los in seinem Blog. Fein. :D