Don't forget to kill Phillip!
Soft – und Hardware
Blizzard: Reale Namen, Trolle und Cataclysm (update)
09. Jul
Blizzard hat sich dazu entschlossen, neben zahlreichen völlig bescheuerten wahnsinnigen unnötigen Änderungen innerhalb von World of Warcraft auch Änderungen bei der Namensdarstellung in den offiziellen Foren vorzunehmen.
Im Klartext bedeutet das: es werden in naher Zukunft keine Nicknames mehr veröffentlicht, sondern stattdessen die Realnames der jeweiligen Accounts.
Welche Konsequenzen das haben kann, muss ich hoffentlich niemandem an dieser Stelle erklären. Und wenn doch: dieser Troll hier im Video war sich auch nicht der Auswirkungen bewusst…
Update 10.07.2010:
Blizzard hat’s geblitzt (ha, welch ein Wortspiel) und die Idee ad acta gelegt. (Quelle: golem)
Blizzard streicht geplante Neuerungen in Cataclysm
Zwei angekündigte Neuerungen für die ‘WoW’-Erweiterung Cataclysm hat Blizzard gestrichen: Talentbäume für Gilden etwa wird es nicht geben – unter anderem, weil die Entwickler zu viel Streit unter Spielern befürchten. Ebenfalls nicht mehr vorgesehen sind die ursprünglich angekündigten “Pfade der Titanen”.
Quelle: Golem
Für Cataclysm schrumpfen die Talentbäume
Nur noch 31 statt 51 Talente pro Fähigkeitenbaum, Punkte nur noch für etwa jeden zweiten Stufenaufstieg: Blizzard kündigt an, das System zum Individualisieren der Charaktere in World of Warcraft radikal umzubauen.
Quelle: golem
Kampftrolle mit Klarnamen im Forum
“Michael Meier” statt “MightyMansLaUtHeR”: In den offiziellen Foren von World of Warcraft und Starcraft 2 steht bei Kommentaren künftig der echte Vor- und Nachname. Blizzard erhofft sich davon eine bessere Grundstimmung und konstruktive Diskussionen.
Quelle: golem
Verärgerte Spieler sammeln Privatdaten von “Bashiok”
Privatadresse, Lieblingsmusik und mehr: Nachdem der bislang unter Pseudonym schreibende Blizzard-Mitarbeiter Bashiok im Zuge der geplanten Battle.net-Forenumstellung auf Klarnamen seinen Namen veröffentlicht hat, haben Spieler demonstrativ sein Privatleben ausgeschnüffelt.
Quelle: golem
Blizzard nimmt Klarnamenzwang zurück
Mike Morhaime, einer der Chefs und Gründer von Blizzard, kündigt höchstpersönlich an, dass Spieler von World of Warcraft und Starcraft 2 weiterhin ohne Angabe ihres realen Namens Beiträge in den Foren von Battle.net veröffentlichen können.
Quelle: golem
Wofür ich doch noch ein iPad brauche…
15. Apr
…aber was heißt hier ich? Meine iCat Milka hätte da sicherlich Spaß dran…
Nouvelle Master & Servant Vague
17. Jul
Nouvelle Master haben ihr 3. Album mit dem bezeichnenden Namen 3 veröffentlicht (Kaufst Du hier), und bei WFMU finden sich dazu einige Unplugged-Live-Versionen wie die dort oben. Und ja, alle DepecheModeFans werden es mit Sicherheit hassen…
Optimus…
16. Jun
Wie erinnern uns. Da war doch mal was mit diesem schicken Tastadingsbums. Bilig geworden ist sie nie, aber das heißt ja auch nicht, dass sie nicht gebaut würde. Und benutzt. So gibt es mittlerweile sogar World-of-Warcraft-Bildchen für die Tastatur. :respekt:
Miranda und ihre Plugins…
05. Okt
MoreColsForAddressBook
08. Aug
Der Thunderbird hat zwar von Haus aus ein schickes, kleines Adressbuch, aber das hat leider ein paar Mängelchen. Insbesondere beim Import von .vcf-Dateien fehlen einige Felder. Diese Erweiterung behebt diesen Mangel, dafür heisst sie mittlerweile auch MoreFunctionsForAddressBook. Und wer italienisch spricht, kann sich die Seite auch so ansehen. 
Yet another Editor?!
03. Aug
Bisher kam ich für meine Bedürfnisse ja wunderbar mit dem Notepad++ klar. Bei meinen Tests hinsichtlich Typo3 bin ich jedoch über den Editor PSPad gestolpert. Sieht sehr interessant aus und wird definitiv von mir einmal angetestet, nicht nur weil es wohl das TypoScript-Plugin SweeTS dafür gibt.
Die Blaue Pille
03. Aug
Rootkit infiltriert Beta-Version von Windows Vista
Wie angekündigt, demonstrierte die Sicherheitsexpertin Joanna Rutkowska auf der Hacker-Konferenz Black Hat eine Technik, mit der sich die Kernel-Schutzmechanismen der Beta-2-Version von Windows Vista aushebeln lassen.
nochmal heise online
iTunes fernsteuern
01. Aug
Ich bin scheinbar nicht der einzige, der sich schon darüber ärgern musste, dass es zwar toll ist, wenn man seine Musik in iTunes organisiert hat und (theoretisch) von dort aus Streamen kann – aber im Endeffekt dann doch Schwachfug ist – weil man selbst um auf Pause zu drücken zum Rechner flitzen muss.
Um das zu umgehen, hat nämlich (ein pfiffiger Niederländer) ein kleines zwei unzählige kleine Progrämmchen (für Windows und Apple) geschrieben, die genau für diese Problematik eine Lösung bieten.
Nach dem Download und der Installation einer kleinen Server-Applikation (sinnvollerweise auf dem Rechner mit iTunes) und einer noch kleineren Client-Applikation (na? wo wohl? :fragezeichen
lassen sich sämtliche Grundfunktionen nicht nur via Intra- sondern auch via Internet fernsteuern.
